Die Herausforderungen
- Anmeldungen, Teilnehmerlisten und Abrechnungen liefen weitgehend auf Papier und in Einzeltabellen.
- Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter verbrachten einen großen Teil ihrer Zeit am Schreibtisch statt mit Jugendlichen.
- Informationen erreichten die Zielgruppe nur verstreut über Aushänge, Flyer und einzelne Chat-Gruppen.
- Einrichtungen ließen sich nur während betreuter Öffnungszeiten sicher nutzen.




